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Das Einschlafen

In den ersten zwei Wochen nach der Geburt scheint alles so einfach zu sein: Das Neugeborene findet in allen Lebenslagen in den Schlaf. Das ändert sich schon nach zwei, drei Wochen - ab jetz müssen die Bedingungen sitmmen:

Die erste Zutat ist Müdigkeit
Auch wenn es so manchen überraschen mag: Gerade an der Müdigkeit hapert es nicht selten. Schlafforscher am Züricher Kinderhospital jedenfalls haben herausgefunden, dass viele "Schlafprobleme" von Kindern an einer ganz einfachen Sache leigen: Die Kinder sind nicht müde, wenn sie ins Bett gelegt werden!

Die zweite Zutat ist Entspannung
Auch die ist gar nicht so leicht zu bekommen, wie jeder Erwachsene weiß. Denn Entspannung kann nicht geschaffen werden, sie muss sich ergeben. Und wie ergibt sich Entspannung bei Kindern? Jawohl: Wenn ihre Bedürfnisse befriedigt sind. Sind sie müde, satt, warm und geborgen - schupps, sind sie weg. Rhythmische Bewegungen - Tragen, Schaukeln, Wiegen - können dabei zusätzlich Wunder wirken.
Das erklärt, warum der Busen oft so magisch einschläfernd wirkt: Kinder spüren die Rhytmen der Mutter, ihre Atmung, ihren Herzschlag, ihre Bewegungen... Außerdem sind sie warm und bald auch satt und ein bisschen k.o. vom Saugen sind sie dazu - ein ideales Entspannungsprogramm, nach dem die Kleinen eigentlich nur noch von der Brust gepfückt zu werden brauchen.

Die zweite Zutat ist Mitbestimmung
Wenn Kinder müde wreden, so werden sie das in Wellen: Etwa alle 50 Minuten tritt ein kleines Kind tagsübebr von einer aktiven Phase in eine beruhigte Phase ein. Das Tor zum Einschlafen öffnet sich, die Händchen wandern zu den Augen, das Kind gähnt.... Bekommt es jetz nicht die "Kurve" in den Schlaf, ist es nach wenigen Minuten schon wieder blitzmunter. Kann das Kind selbst bestimmen, wann es auf den Schlafzug aufspringen will, so sucht es sich in seiner "Tiefphase" viellieicht die Brust oder hängt sich sonstwie bequem bei einem Erwachsenen in die Seile.

Quelle:Wie Kinder schlafen lernen